Inkontinenz



Die Harninkontinenz.

Harninkontinenz betrifft durchschnittlich jede dritte Frau, aber auch viele Männer gehören zu den Betroffenen. Viele Betroffene wissen nicht, dass wirksame Therapien zur Verfügung stehen. Denn die wenigsten sprechen darüber, den meisten ist das Thema unangenehm. Daher wissen viele Betroffene nur sehr wenig über das Problem. Wir helfen Ihnen weiter.

Weitere Informationen:
Der wichtigste Schritt zur Therapie ist die richtige Diagnose, da es verschiedene Formen der Harninkontinenz gibt, welche auch unterschiedliche Behandlungsmethoden erfordern.

Wir behandeln folgende Formen der Harninkontinenz:

  • postoperative Harninkontinenz

  • Harninkontinenz in Folge von neurologischen Erkrankungen wie MS, Querschnittslähmung, M.Parkinson etc.

  • Dranginkontinenz

  • Sensorische Dranginkontinenz

  • Motorische Dranginkontinenz

  • Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz)

  • Mischinkontinenz

  • Überlaufinkontinenz

  • Reflexinkontinenz

  • Extraurethrale Inkontinenz


Hierzu sind Kenntnisse über die eigenen Lebensgewohnheiten wichtig, wie z.B.



  • Die Trinkgewohnheiten (Trinkmenge, Trinkzeitpunkt, was trinken Sie?)

  • Die Toilettengewohnheiten

  • Eventuelle Voroperationen

  • Gegebenenfalls Geburten


Ein Tagebuch (Miktionsprotokoll) Ihrer Trink- und Toilettengewohnheiten kann dem Urologen dabei helfen, die richtige Diagnose und Therapie für Sie zu finden.

Ergänzend hierzu sind weitere Untersuchungen, wie z.B. eine Blasenspiegelung oder eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) sinnvoll oder notwendig (z.B. Perinealsonographie), um eine genaue Einschätzung zu gewährleisten.

Im Anschluss können wir gemeinsam entscheiden, welche Therapie für Sie in Frage kommt.

Grundsätzlich gibt es konservative Therapiemöglichkeiten, z.B.:



  • Lokale Hormontherapie

  • Beckenbodengymnastik

  • Pessartherapie (zur Korrektur der Blasensenkung)

  • Medikamentöse Therapie

  • Verhaltenstraining


Darüber hinaus kommen operative Therapiemöglichkeiten in Frage, welche meist nach Versagen einer konservativen Therapie durchgeführt werden und bei ausgeprägter Belastungsinkontinenz durch eine schlaffe Beckenbodenmuskulatur und / oder Senkung der Harnblase oder Gebärmutter indiziert sein können.

Unter Umständen kann es ein langer Weg zur Therapie der Inkontinenz sein, welcher von den Patienten viel Geduld erfordert.
Wir bieten Ihnen eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie und sind offizelle Beratungstelle der deutschen Gesellschaft für Kontinenz*.

* vertreten durch Dr. Gudula Linnenbrink im Rahmen Ihrer persönlichen Mitgliedschaft.

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