Nach einer aktuellen WHO (Weltgesundheitsorganisation) Studie werden Menschen immer älter (seit 1970 ist die Lebenserwartung von Männern um 11,1 Jahre gestiegen), aber gleichzeitig immer kränker (seit 1990 hat die Zahl der tödlichen Erkrankungen wie Krebs um 38% zugenommen). Krank sein im Alter fürchten die meisten Menschen.
Krebserkrankungen der Uro-Genitalorgane wie Nieren‑, Harnblasen‑, Hoden- und vor allem Prostatakrebs gehören dabei zu den häufigsten Krebserkrankungen und Todesursachen. Prostatakrebs ist beispielsweise die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern in Deutschland.
Wir sind überzeugt, dass dies nicht sein muss. Studien zeigen klar, dass diese Krebserkrankungen umso besser behandelbar und sehr oft heilbar sind, wenn sie früh genug erkannt werden.
Dies gilt sowohl für Männer wie Frauen, denn neben dem Prostatakrebs nehmen auch Tumorerkrankungen von Nieren und Harnblase bei beiden Geschlechtern zu.
Eine qualitativ hochwertige Früherkennung von Krebserkrankungen kann jedoch nicht mittels “Handauflegen” oder “Fingertasten” erfolgen, sondern erfordert den Einsatz modernster Diagnostik nach internationalen Leitlinien und die Erfahrung, die Befunde richtig zu interpretieren.